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Vorwort
Mit der Weihnachtszeit geht jeder und jede sehr unterschiedlich um: Es gibt Vorfreude auf die schönste Zeit des Jahres. Es gibt die Verleugnung, dass da etwas Relevantes sei. Und es gibt ganz viel dazwischen.
Ob man es will oder gut findet oder nicht: Die besondere Atmosphäre, das spezielle Wetter, das Erreichen des Tageslichttiefpunkts sowie die kalendarische Realität des zu Ende gehenden Jahres bedeuten einen Einschnitt, der nach-denklich macht.
Das geht uns nicht anders, und dabei kam viel zusammen. Deshalb ignorieren wir ausnahmsweise bewusst die Regeln des Marketings und schicken einen viel zu langen Text. Wenigstens haben wir versucht, ihn nett und ein wenig selbstironisch zu gestalten.

Viel Spaß (und Ausdauer)
beim Lesen und Schauen!

 

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Das Wichtigste zuerst: Josua Walter Tobias Schüle, geboren am 19. Februar 2025, ist nach wie vor quietschfidel. Schon im Namen bekennt er sich zu der Verantwortung, die er für die älteren Generationen übernehmen darf.

Mit J. W. T. bringt es das leaders@work-Team nunmehr auf acht Kinder und ein Kindeskind, und ein Ende ist nicht abzusehen: Rückenwind für die Rentenreformkommission! Auch Bürohund Momo war das ganze Jahr über quietschfidel. Unsere neuen geräumigeren Räumlichkeiten haben das sicher gefördert.

Apropos neue Räumlichkeiten.
Nachdem wir sie nun das erste volle Kalenderjahr nutzen konnten, sind wir sicher:
Etwas Besseres hätte uns nicht passieren können, und wir sind stolz darauf, die langfristige Anmietung dieser eigentlich zu vielen Quadratmeter gewagt zu haben. Die Tatsache, dass wir uns (mit Hilfe von Top-Handwerkern und der hiesigen Volksbank) neben großzügigen Büroräumen einen wunderschönen, gut ausgestatteten Veranstaltungsbereich gestalten konnten, hat sich schon im ersten Jahr viele Dutzend Male bewährt.
Legendär ist die Strategieklausur eines Berliner Top-Management-Teams im Februar, das am „Schmotzigen Donnerstag“ von den hiesigen Ahlanden befreit wurde, um dann bis Freitag früh auf der Rottenburger Straßenfasnet südwestdeutschen Vorbehalten gegen „die da in Berlin“ erfolgreich entgegenzuwirken. Um die Nachhaltigkeit der Erfolge sicherzustellen, ist die Folgeklausur in der Woche des „Schmotzigen“ 2026 schon fest eingebucht.

RaumfürPotenzial bei leaders@work
Bahnen-Goldstatus

Trotz unserer Räumlichkeiten in Rottenburg am Neckar spielt der Hauptteil unserer „Musik“ natürlich nach wie vor an den Orten, an denen unsere Geschäftspartner uns brauchen oder es für sie praktisch ist.
Um zumindest relativ ökologisch reisen zu können, haben wir unsere gesamte, aus zwei Fahrzeugen bestehende Firmen-Flotte auf „vollelektrisch“ umgestellt. Die konkrete Auswahl war dadurch motiviert, die für Europa so wichtige deutsch-französische Freundschaft zu stärken. Dankbare Grüße für zwei innovative „Vollstromer“ gehen ins badische Rastatt und nach Maubeuge im Département Nord!

Noch dankbarer sind wir jedoch den Schweizerischen und Österreichischen Bundesbahnen – und ganz besonders der Deutschen Bahn AG: Das BahnBonus-Statuslevel „Gold“ ist uns heilig, „Platin“ ist in Reichweite: Man brauche ja Ziele, heißt es zuweilen.

Apropos Status.
Das Status-Highlight des Jahres war sicherlich Chefin Gabrieles langfristige Lehrbeauftragung für Leadership an einer der weltweit renommiertesten Hochschulen: der Universität St. Gallen (HSG). In dieser Funktion darf sie in der Schweiz und in Österreich junge zukünftige Führungskräfte mit prägen. Wir sind der Überzeugung, dass viele Unternehmen davon profitieren werden.
Das Erleben von klarem Profit vermuten wir auch bei den Unternehmen, die schon viele Jahre kontinuierlich mit uns zusammenarbeiten. Denn anders ist nicht zu erklären, dass stabile Partnerschaften für den Großteil unseres Engagements verantwortlich sind. Immer häufiger wird der Nutzen unserer Arbeit dabei „hart“ messbar: Initiativen zur Stärkung der Personalbindung und der Reduzierung von Ausfallzeiten bzw. Krankenquoten waren die anspruchsvollsten und – wegen der positiven Ergebnisse – schönsten Aktivitäten dieses Jahres 2025.

Dabei ist es nicht so, dass wichtige Themen, die Geld und Motivation verbrennen, so lange sie nicht richtig angegangen werden, in Unternehmen und Organisationen selbstverständlich zu (Gegen-) Maßnahmen führen. Denn dazu gehört Mut und – soweit man sich von einem Beratungsunternehmen wie dem unsrigen unterstützen lassen will – Vertrauen. Für ersteres empfinden wir Hochachtung, und für letzteres sind wir zutiefst dankbar. Wir beenden das Jahr 2025 mit dem Glauben, dass wir dieses Vertrauen an keiner Stelle enttäuscht haben.

Durch dieses Vertrauen konnte auch unser Know-how wachsen. Stärker geworden sind wir insbesondere:

  • in der Begleitung von Geschäftsleitungsteams
  • der zielführenden Moderation von großen inhomogenen Gruppen zu „heißen“ Themen wie dem Erreichen von Synergieeffekten und Sparzielen
  • dem Erstellen (und Implementieren) von Rekrutierungssystematiken
  • sowie Standortbestimmungen für das bestehende Führungspersonal, nicht zuletzt mit Hilfe einer noch professionelleren Nutzung der Analyseverfahren HOGAN und HBDI.
Gabriele und Mathias

Apropos Analyseverfahren.
2025 war das Jahr, in dem unsere Eigenentwicklung (zusammen mit X-RUBICON Dr. Behrmann) SalesMOCEAN richtig zu „fliegen“ begonnen hat. Seit Monaten investieren wir viel, um den Bekanntheitsgrad Schritt für Schritt zu erhöhen, denn wir wissen aus den vielen Anwendungen in diesem Jahr:
Unsere Entwicklungs- und Auswahlevaluation für verkäuferische Berufe und den Vertrieb ist nicht nur wissenschaftlich top und füllt eine echte „Marktlücke“, sondern zahlt sich für Auftraggeber und Nutzer (und ihre Führungskräfte) auch richtig aus.

Das alles klappt nur mit einem grandiosen Team – was nicht nur durch individuelle Qualitäten und sinnvolle Arbeit entsteht, sondern auch durch ein gutes Miteinander. Und letzteres kommt nicht nur von allein und nicht nur durch gute professionelle Meetings.
Detaillierte Ausführungen zu Neujahrsessen, Sommerfest, Betriebsausflug, Weihnachtsmarktbesuch (bei „denen da in Berlin“!), Netzwerktreffen etc. würden aber diesen Rahmen vollends sprengen und wären dann doch auch zu privat.

Falls hier aber weiteres Interesse besteht, sind einige LinkedIn-Posts dazu zu finden:

Teambilder

Das Zweitwichtigste zuletzt:
Josua Walter Tobias ist zwar quietschfidel, aber – so hieß es bei unseren „Elternzeitgesprächen“ – dabei relativ pflegeleicht. Und so freuen wir uns, neben vielem anderen, auf den offiziellen Wiedereinstieg von unserer Beraterin Friederike Schüle im kommenden Jahr!

Nachwort
Falls jemand allen Aufmerksamkeitsspannenbegrenzungen getrotzt und bis hierher durchgehalten haben sollte: Respekt!
Und zum Trost: Das wird wohl der erste und letzte Jahresbericht der Firmengeschichte sein – denn unsere Marketingbegleiter runzeln sichtbar die Stirn…
Außer es gäbe massig Rückmeldungen, dass so etwas auch Ende 2026 auf offene Augen treffen würde.

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Aber erstmal:
Frohes Fest 2025,
einen guten Rutsch in 2026 hinein

und dankbare Grüße aus Rottenburg am Neckar!

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